reflections
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Machina Erklärung I

 

Ein Theaterstück, das uns Welt erklärt. Unsere Entwicklung haben wir selbst nicht mehr in unserer Hand. Sie entzieht sich unserem Verstand. Was ist zu tun? Täglich erreichen uns neue Gesetze und Vorschriften. Dagegen können wir nichts tun. Wir sind überzeugt, dass wir uns nur durch Ethik und Moral von Tieren und Sklaven unterscheiden. Handelt der Mensch, der Moral beansprucht unmoralisch? Ist der glückliche nur glücklich auf Kosten anderer? Können wir nur noch hoffen? Was wird versprochen? Woran tragen wir die Schuld? Wem können wir noch glauben? Zum Denken sind wir schon zu weit. Die Rettung liegt darin, dass wir uns ändern. Wir hören immer, wer uns was sagt. Uns selbst können wir nicht mehr hören. Wir denken, also sind wir? Das ist unser Fehler. Wir sind bereits, wenn wir nicht denken. Wenn wir denken, sind wir ebenfalls bereits. Es gibt für nichts einen Anfang. Wir müssen uns in die Flut stürzen. Die göttliche Maschine erklärt die Empirie. Wie der Schöpfer so ist der Mensch. Nur die Zukunft scheidet das Wahre vom Falschen. Sie ist die zuverlässigste Zeugin. Der Dualismus. Im Theater sagen wir: ach die Kunst und draußen stöhnen wir: Ach die Wirklichkeit (Büchner) man kann nichts Neues mehr lernen. Alles Wissen ist bereits gesetzt. Es gibt keinen Menschen mehr, der noch weiß, wie wir zu Wissen kamen. Das menschliche Wissen haben wir längst überschritten. Wir beginnen, bei allem Wissen, das uns die Technik zur Verfügung stellt.

5.5.10 17:03

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