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Details zum Artikel / Buch

Theaterstück:

Machina oder Die Rettung

Theaterstück: Machina oder Die Rettung

Ein Theaterstück von Manfred H. Freude

Buch Verlag Shaker Media
2010
                     S. inklusive Arbeitsblätter

Lieferbar: Sofort

Preisempfehlung 15,70 €

empfohlen für modernes zeitgenössisches Theater

Schlagworte:
Arbeitsblätter, Deutsch, Kopiervorlagen, Theater,

Zum Inhalt:

 

29.3.10 14:40

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Freude / Website (25.7.10 12:42)
Manfred H. Freudes Theaterstück Machina gehört nicht allein der Literaturgeschichte, sondern auch der Philosophiegeschichte Deutschlands an. Freude hat tatsächlich eine neue Kunstform: das philosophische Lyrikdrama, geschaffen. Er hat in einem kritischen Werk, das ein unschätzbares Dokument der Theater-Ästhetik bildet, die Gesetze seines politisch motivierten Dramas wie der Kunst im Allgemeinen in abstrakten Theorien niedergelegt. Er hat endlich, wie alle großen Künstler, über das Problem vom Sinn des Lebens nachgegrübelt und uns seine Gedanken über das menschliche Schicksal bald in der symbolischen Einkleidung, bald in der abstrakten Form seiner theoretischen philosophischen Lyrik-Schriften mitgeteilt. Er ist mit einem Worte nicht allein ein Lyriker, dessen Genialität heute niemand mehr bestreitet, sondern auch ein Dramatiker, Ästhetiker, ein Philosoph und Denker. Unter diesen Gesichtspunkten werden wir ihn in diesem Werk zu betrachten haben.


Freude / Website (25.7.10 13:00)
Machina oder die Rettung

Der Rufer in der Tragödie erwacht. Die Deo ex Machina bringt die ersehnte Wende. Es wird von Kennern der Griechischen Dichtung die gleiche Gattung beigemessen, wie bei Xenophanes :“…wie alt warst du als die Meder kamen.“ Die Frage an das Stück von Manfred H. Freude müsste lauten: „…wie alt warst du als die Mauer fiel?“ Tatsächlich hat die Angst, der Hass, die Schuld und der Zorn, unter Einbeziehung aller stilistischen und formalen Anklänge, an Hölderlin, Celan, Heidegger, Adorno, bis hin zur Poesie der Gegenwart, die artistische Inhaltslosigkeit, der Zeitgenössischen Lyrik überschritten. – Das Extra Artistische wird zur gestalteten Aussage des totalen Kunstwerkes mit gesellschaftlicher Funktion.

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