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Es gilt, unsere Lebensprobleme zu lösen!
Zum Hasse, nicht zur Liebe bin ich
Es ist die Geburt der Dichtung:
Dichtung ist diese Ästhetische Affirmation.
Die Deviation ist die Abweichung von der normalen Sprache
Mehr Leiden
Weniger Gleichheit
Weniger Freude
Mehr Unwissenheit
Wer lebt ist bereits Tot.
Tot ist Not.
Nur der Lebende stirbt
Der Tote lebt ewig.
Ekelhaft ist die Geburt.
Dieses Leben ist der Gedanke
Das Abschaffen von Leben
Es Vernichtet und Befreit.

Alter: 59
 


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Machina is a modern piece.

Machina is a modern piece.

The play has no story as a tragedy by Euripides. Because it is a modern piece that does not act with real people. Rather, the interior of man shows fear, guilt, hate and anger. They are in every one. But where possible or beyond this is a rescue truck.
Machina, the machine, it will save the people. The man who mutates from the natural essence of the machine. As a machine that still retains characteristics of the natural characters such as fear of guilt, hatred and anger. A story similar to the film Metropolis (which presented on January 10, 1927, approximately ½-hour premiere version fell through with critics and the public also had no success, so why Machina understand straight away) Understanding is only for interest. You have interested in the other. We must care for the other. Anyone who thinks he has found his solution, has already lost the game. The representation of the social order is based on the image of capitalism, there are always two classes, one of which exploits the other, and it is virtually impossible to ascend from the lower to the upper class. There are always two people. A change is not possible. That the meaning of the machines to the workers remains incomprehensible, refers to the alienation of labor and human. On the other hand, said the act performs in dichterischerweise explicitly criticize the revolution which destroyed the livelihood of the lower class. The rescue is created by getting off the expected life. Expressionism and escapism, these are the tools. When I say we must be stupid, that means we need to know that we know nothing, that means we still need to be much smarter, but we do not have to do as teachers and scholars.

2 Kommentare 1.4.10 18:40, kommentieren

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Machina ein modernes Stück

Machina ein modernes Stück.

 

Das Stück hat keine Story wie eine Tragödie von Euripides. Weil es ein modernes Stück ist, das nicht mit realen Personen agiert. Vielmehr das Innere des Menschen zeigt: Angst, Schuld, Hass und Zorn. Die in einem jeden sind. Wo aber noch jenseits dieser Laster eine Rettung möglich ist.

Machina, die Maschine, sie rettet den Menschen. Der Mensch, der vom natürlichen Wesen zur Maschine mutiert. Behält noch als Maschine diese Eigenschaften der natürlichen Charaktere wie Angst Schuld, Hass und Zorn. Eine Story vergleichbar mit dem Film Metropolis (die am 10. Januar 1927 präsentierte, etwa zweieinhalbstündige Premierenfassung fiel bei Kritikern durch und hatte auch beim Publikum keinen Erfolg, also warum sollte man Machina auf Anhieb verstehen) Verstehen erfolgt nur bei Interesse. Man muss sich für das andere interessieren. Wir müssen uns für das andere interessieren. Wer glaubt seine Lösung gefunden zu haben, hat bereits das Spiel verloren. Die Darstellung der Gesellschaftsordnung lehnt sich an das Bild des Kapitalismus an: Es gibt immer zwei Klassen, deren eine die andere ausbeutet, und es ist faktisch unmöglich, von der unteren in die obere Klasse aufzusteigen. Es gibt immer zweierlei Menschen. Eine Änderung ist nicht möglich. Dass der Sinn der Maschinen die den Arbeitern unverständlich bleibt, verweist auf die Entfremdung von Arbeit und Mensch. Andererseits aber übt die in dichterischerweise erklärte Handlung ausdrücklich Kritik an der Revolution, welche die Lebensgrundlage der unteren Klasse vernichtet. Die Rettung entsteht, indem man aus dem erwarteten Leben aussteigt. Expressionismus und Eskapismus, das sind die Hilfen. Wenn ich sage wir müssen dümmer werden, so heißt das, wir müssen wissen, dass wir nichts wissen, das heißt wir müssen noch erheblich intelligenter werden, aber wir müssen nicht so tun wie Lehrer und Wissenschaftler.

1 Kommentar 1.4.10 18:37, kommentieren

Personen auf der Bühne

Machina

 

Das Stück hat keine Story wie eine Tragödie von Euripides. Weil es ein modernes Stück ist, das nicht mit realen Personen agiert. Vielmehr das Innere des Menschen zeigt: Angst, Schuld, Hass und Zorn. Die in einem jeden sind. Wo aber noch jenseits dieser Laster eine Rettung möglich ist.

5 Kommentare 1.4.10 17:26, kommentieren

1 Kommentar 29.3.10 20:04, kommentieren

Arbeitsblätter, Deutsch, Theater, Tragödie

Details zum Artikel / Buch

Theaterstück:

Machina oder Die Rettung

Theaterstück: Machina oder Die Rettung

Ein Theaterstück von Manfred H. Freude

Buch Verlag Shaker Media SHM 0539 3/2010 (11/2006)

 

 

                  128 S. inklusive Arbeitsblätter.

Lieferbar: Sofort

Preisempfehlung 15,70 €

 

 

Empfohlen für modernes zeitgenössisches Theater

 

Schlagworte:


Arbeitsblätter, Deutsch, Theater, Tragödie,

 

 

 

Zum Inhalt:

Die Hauptfiguren des Stückes sind, der Hass, der Zorn, die Angst und die Schuld. Sie treten auf als alte, weise Männer, Seher, Philosophenkönige, Dichter. Ihnen zur Seite steht der Valerio, der Ausrufer, der den Kontakt zum Publikum hält. Bei größeren Aufführungen tritt ein Chor auf, der das Volk repräsentiert. Machina ist der Beginn der Tragödie. Das misslingen der innig versuchten Nähe. Die Tragödie ist, wir müssen sprechen (Körper), aber wir können es nicht sagen (Geist)! Wir bleiben orientierungslos, müssen uns jedoch entscheiden. Sprache vom ersten Schrei bis zum letzten Hauch, doch es geht immer weiter. Zwanghaft drücken wir uns aus. Unserem Verstand gehorchend sagen wir nur das Notwendigste. Das Stück weist auf die Tragödie unserer ständigen Unfähigkeiten (politisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich, religiös) hin. Wir befinden uns im fortwährenden Zwiespalt, das eine zu müssen, und das andere zu tun. Wir können nicht dem Recht folgen, wenn wir unserem Gewissen folgen müssen. Wissenschaft und Recht zielen darauf ab, Welt zu verbessern. Aber Welt ist nicht, was man so ohne Weiteres verbessern oder verschlechtern kann. Es geht um Logik nicht um Recht. Das ist doch alles die Tragödie. Wenn man Literatur liest, gelesen hat, weiß man doch, wir müssen falsch handeln, meistens haben wir doch keine andere Wahl.

1 Kommentar 29.3.10 18:24, kommentieren

Schulen, Theater: Arbeitsblätter anfordern:

Details zum Artikel / Buch

Theaterstück:

Machina oder Die Rettung

Theaterstück: Machina oder Die Rettung

Ein Theaterstück von Manfred H. Freude

Buch Verlag Shaker Media
2010
                     S. inklusive Arbeitsblätter

Lieferbar: Sofort

Preisempfehlung 15,70 €

empfohlen für modernes zeitgenössisches Theater

Schlagworte:
Arbeitsblätter, Deutsch, Kopiervorlagen, Theater,

Zum Inhalt:

 

3 Kommentare 29.3.10 14:40, kommentieren

1 Kommentar 29.3.10 14:32, kommentieren



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