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Es gilt, unsere Lebensprobleme zu lösen!
Zum Hasse, nicht zur Liebe bin ich
Es ist die Geburt der Dichtung:
Dichtung ist diese Ästhetische Affirmation.
Die Deviation ist die Abweichung von der normalen Sprache
Mehr Leiden
Weniger Gleichheit
Weniger Freude
Mehr Unwissenheit
Wer lebt ist bereits Tot.
Tot ist Not.
Nur der Lebende stirbt
Der Tote lebt ewig.
Ekelhaft ist die Geburt.
Dieses Leben ist der Gedanke
Das Abschaffen von Leben
Es Vernichtet und Befreit.

Alter: 59
 


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Theaterabo

Verständnis, Vorverständnis.

Das Verstandene ist bereits Vorverstanden, also bereits vorgekaut, daher entspräche es dem „die eigene Kotze essen“. Wer ein Dauerabo im Theater hat, sollte eigentlich davon ausgehen, das er dem Theater, eine immer schwierig werdendere Intendanz, und sich selber ein immer höher werdenderes Maß an Vorverständnis zutraut. Aber leider werden die Stücke statt immer komplizierter und innovativer, immer banaler. „Wegen dem Ärger mit dem Abopublikum“ ist das Argument der Intendanten. Das Haus ist meist gefüllt durch beliebten Unterhaltungsquatsch der Theaterlandschaft.

2 Kommentare 16.8.10 17:43, kommentieren

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Dramaturgeninformation zum Stück

Machina oder die Rettung (Theaterstück)

Der Rufer in der Tragödie erwacht. Die Deo ex Machina bringt die ersehnte Wende. Es wird von den Kennern der griechischen Dichtung die gleiche Gattung beigemessen, wie bei Xenophanes: „… wie alt warst du, als die Meder kamen.“ Die Frage an das Stück von Manfred H. Freude müsste jetzt lauten: „… wie alt warst du, als die Mauer fiel?“ Tatsächlich hat die Angst, der Hass, die Schuld und der Zorn, unter Einbeziehung aller stilistischen und formalen Anklänge, an Hölderlin, Celan, Nietzsche, Heidegger, Adorno, bis hin zur Poesie der Gegenwart, die artistische Inhaltslosigkeit, der zeitgenössischen Lyrik überschritten. – Das Extra Artistische wird zur gestalteten Aussage des totalen Kunstwerkes mit gesellschaftlicher Funktion.

Machina versucht zu den Paradigmenwechseln: Aufklärung, Brüderlichkeit, mehr Freude, weniger Leid, einen neuen Paradigmenwechsel hinzuzufügen. Die alten Leiden überwinden! Durch eine Deo ex Machina das tragisch-komische des Lebens zu überwinden. Es ist eben nicht einfach. Das Glück, das so oft fehlt, dieses Fehlende muss überwunden werden, muss tragisch werden. Dualismus, alles ist gleichzeitig. (Büchner 3. Szene 2. Akt im Theater: ach, die Kunst draußen: Ach, diese Wirklichkeit) seit der Aristoteles-Fuhrmann-Übersetzung, gehen wir davon aus, dass der Mensch/Zuschauer gereinigt werden muss, aber nicht der Rezipient wird gereinigt, vielmehr diese Aufführung wird nun klar. Wir brauchen keine Deo ex Machina zur Erklärung der Handlung mehr (Aristoteles lehnt dies ab).

Ein Theaterstück, das uns Welt erklärt. Unsere Entwicklung haben wir selbst nicht mehr in unserer Hand. Sie entzieht sich unserem Verstand. Was ist zu tun? Täglich erreichen uns neue Gesetze und Vorschriften. Dagegen können wir nichts tun. Wir sind überzeugt, dass wir uns nur durch Ethik und Moral von Tieren und Sklaven unterscheiden. Handelt der Mensch, der Moral beansprucht unmoralisch? Ist der glückliche nur glücklich auf Kosten anderer? Können wir nur noch hoffen? Was wird versprochen? Woran tragen wir die Schuld? Wem können wir noch glauben? Zum Denken sind wir schon zu weit. Die Rettung liegt darin, dass wir uns ändern. Wir hören immer, wer uns was sagt. Uns selbst können wir nicht mehr hören. Wir denken, also sind wir? Das ist unser Fehler. Wir sind bereits, wenn wir nicht denken. Wenn wir denken, sind wir ebenfalls bereits. Es gibt für nichts einen Anfang. Wir müssen uns in die Flut stürzen. Die göttliche Maschine erklärt die Empirie. Wie der Schöpfer so ist der Mensch. Nur die Zukunft scheidet das Wahre vom Falschen. Sie ist die zuverlässigste Zeugin. Der Dualismus. Im Theater sagen wir: ach die Kunst und draußen stöhnen wir: Ach die Wirklichkeit (Büchner) man kann nichts Neues mehr lernen. Alles Wissen ist bereits gesetzt. Es gibt keinen Menschen mehr, der noch weiß, wie wir zu Wissen kamen. Das menschliche Wissen haben wir längst überschritten. Wir beginnen, bei allem Wissen, das uns die Technik zur Verfügung stellt.

Machina oder Die Rettung reißt die Schöpfung des Menschen aus sich selbst (Übermensch, homme supérieur). „Handle nach Verstand nicht nach der Vernunft“. Der Mensch zieht sich aus sich selbst heraus. Nicht der „Sehrgute -“; der „Ungenügende Mensch“ vervollkommnet sich selbst. Nur wer seinen Platz in der Menschheit verlässt, macht den Platz für Neues frei. Nicht zum Vergnügen sind wir. Der sich bildende arbeitet an sich selbst an der Maschine Mensch. Er präsentiert auf der Weltbühne vollendet das sich wechselnde. Unsere Konzepte sind bloße Einbildung. Keine Einbildungskräfte. Elitäre Wissenschaft kommt an die Natur nicht mehr heran. Wir müssen jeden Klimawandel mitdenken. Wir brauchen keine Philosophenkönige. Masse entscheidet überall demokratisch. Im Stück Machina geht es darum, dass eine klare Struktur einer Handlung die Reflexion der Einbildungskraft behindert.

Machina oder die Rettung ist Lyrik, nicht Epik. Es gilt, unsere Lebensprobleme zu lösen! Dass die einzelnen Rufer die Fülle der Motive verklammern, hat strengste Methode. Es ist derselbe, der sich alles, was man betrachten und hören kann, mit pedantisch durchchoreografiertem Ernst und lyrischer Ironie unterordnet: Die vielen Dampf- und Nebelbilder etwa, von einer Showbühne über den kalten Hauch des flüssigen Stickstoffs bis zur rußigen Rauchsäule sind, im Sinne des Rhapsodischen, Dichterischen, durchaus blickführend, das heißt: Enthüllend und verschleiernd zugleich meint, „weshalb eigens eine Spezialeffektfirma erforderlich ist“. Auch der Einsatz der Musik eines Elektronik-Innendekorateurs oder parodistisch zugespitzter Radioformate sollen eine präzise lyrische Gliederung nach Strophe-Refrain-Schema erleichtern, die den Kapiteln des Werks zugrunde liegen. Einblendungen von Film und Powerpoint und DIA wie in der gelungenen Ode oder Hymne, nur dass diese „Sätze“ hier visuell sind, also Bildeinheiten. Das Genre der negativen Zukunftsvision lässt manchmal allzu üppige Wahngebilde aufeinandertürmen. Der Autor will ein „starker Dichter“ sein, ein mythospoetischer Erneuerer des Science-Fiction und Zustimmung finden, hat sich außerdem noch viel mehr vorgenommen hat als starke Dichtung, ein patriotisches linkes Drama abzuliefern; zu zeigen, was eine postlineare Lyrik-Harke ist; ein Heilmittel gegen die Geschichtsmüdigkeit zusammenzukochen und so fort Basis seiner Gedanken ist die griechische Chortragödie im Stil einer Peter Stein Orestie. Auffallend ist das Auftreten des Ausrufers auch als Deo ex Machina und das skandieren des Chors. Was er sich damit aufgeladen hat, müsste dem robustesten Drama das Rückgrat brechen. Zwischen der Erbärmlichkeit der politischen Sprache und der Ärmlichkeit des öffentlichen Denkens und Tun, zwischen der Angst vor einer vernichtungsbereiten Technik und billig dargebotenen Ersatzgläubigkeiten wollte ich mit Machina oder Die Rettung einen anderen Vorschlag auslegen. Bei allem vagen Suchen der Menschen, nach Orientierung, außerhalb jeder bloßen Sprache, die als verbindlich anerkannt wird, zum Verhalten der Menschen eignet, das zueinander heranschaffen zum Wohnen des Menschen; fehlt noch immer eine Einstellung, eine Ausrichtung. Die Lösung liefert eine Deo ex Machina als Rettung. Marc Aurel und Augustinus, Kopernikus und Machiavellì, Locke und Hobbes, Descartes und Pascal, Voltaire und Rousseau, Kant und Goethe, Hegel und Schopenhauer, Kierkegaard und Engels, Darwin und Nietzsche, Bismarck und Haeckel, Max Weber und Einstein, Freud und Heidegger, Sartre und Adorno, Chomsky und Habermas, Heisenberg und Rawls. Diese Reihe lässt sich fortsetzen, aber es bedarf einer Resümees.

Manfred H. Freudes Theaterstück Machina gehört nicht allein der Literaturgeschichte, sondern auch der Philosophiegeschichte Deutschlands an. Freude hat tatsächlich eine neue Kunstform: das philosophische Lyrikdrama, geschaffen. Philosophische Fragen zum Sinn des Lebens: Was kann ich noch tun? Wer bin ich? Er hat in einem kritischen Werk, das ein unschätzbares Dokument der Theater-Ästhetik bildet, die Gesetze seines politisch motivierten Dramas wie der Kunst im Allgemeinen in abstrakten Theorien niedergelegt. Er hat endlich, wie alle großen Künstler, über das Problem vom Sinn des Lebens nachgegrübelt und uns seine Gedanken über das menschliche Schicksal bald in der symbolischen Einkleidung, bald in der abstrakten Form seiner theoretischen philosophischen Lyrikschriften mitgeteilt. Er ist mit einem Worte nicht allein ein Lyriker, dessen Genialität heute niemand mehr bestreitet, sondern auch ein Dramatiker, Ästhetiker, ein Philosoph und Denker. Unter diesen Gesichtspunkten werden wir ihn in diesem Werk zu betrachten haben. 

 

1 Kommentar 25.7.10 13:36, kommentieren

Machina Erklärung I

 

Ein Theaterstück, das uns Welt erklärt. Unsere Entwicklung haben wir selbst nicht mehr in unserer Hand. Sie entzieht sich unserem Verstand. Was ist zu tun? Täglich erreichen uns neue Gesetze und Vorschriften. Dagegen können wir nichts tun. Wir sind überzeugt, dass wir uns nur durch Ethik und Moral von Tieren und Sklaven unterscheiden. Handelt der Mensch, der Moral beansprucht unmoralisch? Ist der glückliche nur glücklich auf Kosten anderer? Können wir nur noch hoffen? Was wird versprochen? Woran tragen wir die Schuld? Wem können wir noch glauben? Zum Denken sind wir schon zu weit. Die Rettung liegt darin, dass wir uns ändern. Wir hören immer, wer uns was sagt. Uns selbst können wir nicht mehr hören. Wir denken, also sind wir? Das ist unser Fehler. Wir sind bereits, wenn wir nicht denken. Wenn wir denken, sind wir ebenfalls bereits. Es gibt für nichts einen Anfang. Wir müssen uns in die Flut stürzen. Die göttliche Maschine erklärt die Empirie. Wie der Schöpfer so ist der Mensch. Nur die Zukunft scheidet das Wahre vom Falschen. Sie ist die zuverlässigste Zeugin. Der Dualismus. Im Theater sagen wir: ach die Kunst und draußen stöhnen wir: Ach die Wirklichkeit (Büchner) man kann nichts Neues mehr lernen. Alles Wissen ist bereits gesetzt. Es gibt keinen Menschen mehr, der noch weiß, wie wir zu Wissen kamen. Das menschliche Wissen haben wir längst überschritten. Wir beginnen, bei allem Wissen, das uns die Technik zur Verfügung stellt.

1 Kommentar 5.5.10 17:03, kommentieren

Selbstbegegnung Charakterlyrik

Selbstbegegnung

Das Schlimmste das einem Menschen passieren kann ist seine Selbstbegegnung. Wer vor sich geht, läuft sich selber hinterher, sieht, was vor sich geht. MHF.

 

 

Eskapistische Charakterlyrik zeigt Charakter sich methodisch einzulassen und vor der, dem wahr und falsch Fetisch entflohenen Meinung, zu fliehen, der Geisteshaltung nachzugehen im Netz von Hinweisen, mittels der Reflexion.

1 Kommentar 9.4.10 15:09, kommentieren

Hermann Hesse

Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich
aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Literatur und der Bücher die größte.

Hermann Hesse

1 Kommentar 8.4.10 15:51, kommentieren

Weitere Theaterstücke

Theaterstücke von Manfred H. Freude

 

(1)          Machina oder Die Rettung 

Arbeitsbuch vorhanden Shaker Verlag  15,90 €

MACHINA oder DIE RETTUNG

Politisch-, Lyrisch-, Philosophischer Versuch

dramatisches Gedicht

Dramaturgie in fünf Bildern

szenische Dramaturgie

Angst, Schuld, Hass, Zorn,

Liebe, Freude, Gier, Dekadenz, Gewalt

Bilder einer szenischen Dramaturgie

Thema ist die Geburt der Dichtung

Deo ex Machina – Das Drama rettet die Tragödie – Ende mit der Wissenschaft –

Es gilt unsere Lebensprobleme zu lösen!

(2)          1848

szenische Dramaturgie in fünf Bildern

Deutschlands Demokratie in der Krise

Dichtung erhebt sich.

Demokraten hatten es noch nie leicht

hier im Land. Deutschland in Kerkerhand

(3)          Amok SAART

Ein Amokläufer. S.A.A.R.T. (Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod)

Ich bin weg ... „Say goodbye Humanity"

(4)          Spiegel der Ideale

Aufführung Ehrenbreitstein Sommer 2007

Stück zum Thema Frauenemanzipation. Dichtung erhebt sich

Frauen hatten es noch nie leicht hier im Land Deutschland Frauenhand

Ich will lauter Unmögliches - Reformerinnen und Revolutionärinnen der Vergangenheit und Zukunft im Spiegel der Ideale

äußerer und innerer Kampf in Wort und Gebärde

(5)          Prinzenraub

Für die Altenberger Festspiele 250 Personen

(6)          Diogenes Masturbation

Diogenes Wunsch zur Befriedigung durch reiben. Zwitterwesen zwischen Mann und Frau, also entweder ein Mann mit Brüsten oder eine Frau mit Penis. Dann tritt der Mensch auf der zum Schluss verkündet als Engel Rettung.

(7)          Faust Arbeitsrechte

Aufführung Ehrenbreitstein Sommer 2008

Gedichte vom Tun

-                     Eigenverantwortung –

-                     Wer tut, muss leiden.

         Unveränderliches Schicksal

 

1 Kommentar 7.4.10 16:34, kommentieren

Machina ein modernes Stück

Machina ein modernes Stück.

 

Das Stück hat keine Story wie eine Tragödie von Euripides. Weil es ein modernes Stück ist, das nicht mit realen Personen agiert. Vielmehr das Innere des Menschen zeigt: Angst, Schuld, Hass und Zorn. Die in einem jeden sind. Wo aber noch jenseits dieser Laster eine Rettung möglich ist.

Machina, die Maschine, sie rettet den Menschen. Der Mensch, der vom natürlichen Wesen zur Maschine mutiert. Behält noch als Maschine diese Eigenschaften der natürlichen Charaktere wie Angst Schuld, Hass und Zorn. Eine Story vergleichbar mit dem Film Metropolis (die am 10. Januar 1927 präsentierte, etwa zweieinhalbstündige Premierenfassung fiel bei Kritikern durch und hatte auch beim Publikum keinen Erfolg, also warum sollte man Machina auf Anhieb verstehen) Verstehen erfolgt nur bei Interesse. Man muss sich für das andere interessieren. Wir müssen uns für das andere interessieren. Wer glaubt seine Lösung gefunden zu haben, hat bereits das Spiel verloren. Die Darstellung der Gesellschaftsordnung lehnt sich an das Bild des Kapitalismus an: Es gibt immer zwei Klassen, deren eine die andere ausbeutet, und es ist faktisch unmöglich, von der unteren in die obere Klasse aufzusteigen. Es gibt immer zweierlei Menschen. Eine Änderung ist nicht möglich. Dass der Sinn der Maschinen die den Arbeitern unverständlich bleibt, verweist auf die Entfremdung von Arbeit und Mensch. Andererseits aber übt die in dichterischerweise erklärte Handlung ausdrücklich Kritik an der Revolution, welche die Lebensgrundlage der unteren Klasse vernichtet. Die Rettung entsteht, indem man aus dem erwarteten Leben aussteigt. Expressionismus und Eskapismus, das sind die Hilfen. Wenn ich sage wir müssen dümmer werden, so heißt das, wir müssen wissen, dass wir nichts wissen, das heißt wir müssen noch erheblich intelligenter werden, aber wir müssen nicht so tun wie Lehrer und Wissenschaftler.

 

 

Machina is a modern piece.

The play has no story as a tragedy by Euripides.
Because it is a modern piece that does not act with real people. Rather, the interior of man shows fear, guilt, hate and anger. They are in every one. But where possible or beyond this is a rescue truck.
Machina, the machine, it will save the people.
The man who mutates from the natural essence of the machine. As a machine that still retains characteristics of the natural characters such as fear of guilt, hatred and anger. A story similar to the film Metropolis (which presented on January 10, 1927, approximately ½-hour premiere version fell through with critics and the public also had no success, so why Machina understand straight away) Understanding is only for interest. You have interested in the other. We must care for the other. Anyone who thinks he has found his solution, has already lost the game. The representation of the social order is based on the image of capitalism, there are always two classes, one of which exploits the other, and it is virtually impossible to ascend from the lower to the upper class. There are always two people. A change is not possible. That the meaning of the machines to the workers remains incomprehensible, refers to the alienation of labor and human. On the other hand, said the act performs in dichterischerweise explicitly criticize the revolution which destroyed the livelihood of the lower class. The rescue is created by getting off the expected life. Expressionism and escapism, these are the tools. When I say we must be stupid, that means we need to know that we know nothing, that means we still need to be much smarter, but we do not have to do as teachers and scholars.

 

 

Machina oder Die Rettung reißt die Schöpfung des Menschen aus sich selbst (Übermensch, homme supérieur). „Handle nach Verstand nicht nach der Vernunft“. Der Mensch zieht sich aus sich selbst heraus. Nicht der „Sehrgute“; der „Ungenügende Mensch“ vervollkommnet sich selbst. Nur wer seinen Platz in der Menschheit verläßt macht den Platz für Neues frei. Nicht zum Vergnügen sind wir. Der sich bildende arbeitet an sich selbst an der Maschine Mensch. Er präsentiert auf der Weltbühne vollendet das sich wechselnde. Unsere Konzepte sind bloße Einbildung. Keine Einbildungskräfte. Elitäre Wissenschaft kommt an die Natur nicht mehr heran. Wir müssen jeden Klimawandel mitdenken. Wir brauchen keine Philosophenkönige. Masse entscheidet überall demokratisch. Im Stück Machina geht es darum, das eine klare Struktur einer Handlung die Reflexion der einbildungskraft behindert.

 

Machina or the rescue rips the creation of man from himself (superman homme supérieur). "Act to mind not according to reason." The man runs out of itself. Not the "verygood", the "Insufficient man perfected" themselves just who leaves his place in humanity paves the way for progress. Not for fun we are. The forming working on the machine itself to man. It presents completed on the world stage which is changing. Our concepts are mere fantasy. No imaginations. Elite science is no longer up to nature. We must think with any climate change. We do not need a philosopher king. Decide democratically mass everywhere. In the play Machina is about the clear structure of an action hampered the reflection of the imagination.

1 Kommentar 4.4.10 12:33, kommentieren



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